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Wann liegt ein Betrug im Sinne des § 263 StGB vor? Wir erläutern die objektiven und subjektiven Voraussetzungen des Straftatbestands von der Täuschung bis zum Vermögensschaden, das Strafmaß bei einfachem und schwerem Betrug, sowie die wichtigsten Ansatzpunkte für die Verteidigung.

Zu den Beleidigungsdelikten, welche dem Schutz der persönlichen Ehre dienen, zählen - neben der in einem unserer vorherigen Artikel bereits dargestellten eigentlichen Beleidigung - auch die üble Nachrede nach § 186 StGB und die Verleumdung nach § 187 StGB. Obwohl die Tatbestände viele Gemeinsamkeiten aufweisen, ergeben sich insbesondere im Hinblick auf die Frage der Wahrheit oder Unwahrheit der behaupteten Tatsachen bedeutende Unterschiede.